Verkehrswacht Regensburg

Veranstaltungen 2013

März
Ab 23.3.13   Beginn der "SHT"-Kurse
April
Samstag, 13.4.13   Beginn der Kurse "Könner durch Er-fahrung", Motorrad
Dienstag, 23.4.13 bis Mittwoch, 24.4.13   Sicherheitswoche: Junge Fahrer, Kfm. Berufsschule Regensburg
Dienstag, 30.4.13   Schülerlotsenverabschiedung in den Regensburg Arcaden
Mai
Samstag, 4.5.13   Aktion „Junge Fahrer“, sicher leben in Deutschland, Haidplatz
Samstag, 4.5.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Samstag, 18.5.13   „Könner durch Er-Fahrung“, Motorrad
Samstag, 25.5.13   Bayernrundfahrt Station in Schierling, „Fahrrad aber sicher“
Juni
Samstag, 8.6.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Samstag, 22.6.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Samstag, 30.6.13   Kinderbürgerfest: Landkreis Gemeinde Sinzing, "Fahrrad aber sicher"
Juli
Samstag, 6.7.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Samstag, 20.7.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
August
Dienstag, 6.8.13   Globus Kinderfest "Fahrrad aber sicher"
September
Samstag, 14.9.13   Seniorenkurse "Sicher am Lenkrad"
Samstag, 21.9.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Samstag, 28.9.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Oktober
Samstag, 12.10.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
Donnerstag, 24.10.13   Aktion „Junge Fahrer“, sicher auf Bayerns Straßen Arcaden
Samstag, 26.10.13   „Könner durch Er-Fahrung“, PKW
    Jahresmitgliederversammlung 2013

Jahreshauptversammlung 2012

Am 11. Oktober 2012 fand in der Gaststätte Hubertushöhe die Jahreshauptversammlung 2012 der Verkehrswacht Regensburg e. V. statt. Eine Zusammenfassung der Veranstaltung können Sie sich als pdf-Datei ansehen:

Bericht ansehen (6,7 MB)



Augenblick

Augenblick

Die Aktion des Jahres 2010 hieß "Geisterradler gefährden" und hat auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die mit der Benutzung des Radwegs auf der falschen Seite verbunden sind. Das neue Projekt trägt den Namen "Augenblick bitte" und zielt darauf ab, dass Autofahrer und Radfahrer den gegenseitigen Blickkontakt suchen.
Die Verkehrswacht will nicht den moralischen Zeigefinger erheben, sondern auf freundliche Art für die Gefahren beim Abbiegen sensibilisieren. Die Aktion "Augenblick bitte" soll den Fokus auf diese Problematik richten. Die Unfallzahlen für Radfahrer gingen 2010 auf einen historischen Tiefstand zurück.
Dies zeigt, dass die Verkehrswacht einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geleistet hat... mehr >>



Geisterradler

Geisterradler

Wir beobachten täglich, dass Radwege von Radfahrern in falscher Richtung befahren werden.
Wir sprechen von "Geisterradeln".
Dadurch entsteht eine Unfallgefahr. Gefährdet ist der Geisterradler selber, da er von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen wird. Gefährdet werden aber auch Fußgänger und Kraftfahrer.
Natürlich ist jeder Verkehrsteilnehmer zu gegenseitiger Rücksicht verpflichtet. Das fordert schon § 1 der Straßenverkehrsordnung. Die Gefahr geht aber zunächst vom Geisterradler aus.
Die Verkehrswacht Regensburg will im Rahmen der Aktion "Fahr Rad aber sicher" zu mehr Sicherheit beim Fahrradfahren beitragen... mehr >>

Auszeichnung für Aktion "Geisterradler gefährden" geht nach Regensburg

Der mit insgesamt 4000 Euro Preisgeld dotierte Bayerische Verkehrssicherheitspreis wurde im Regensburger Polizeipräsidium von Landespolizeipräsident Waldemar Kindler an die Regensburger Verkehrswacht übergeben. Diese hatte sich mit dem Projekt „Geisterradler gefährden“ gemeinsam mit weiteren 34 Institutionen, Schulen und „Einzelkämpfern“ um diesen begehrten Preis beworben. Fünf der Bewerber wurden nun in Regensburg ausgezeichnet. Bereits zum 15. Mal wurde dieser Preis verliehen. Über die Preisvergabe entscheidet eine dreiköpfige Jury. Diese setzt sich zusammen aus einem Vertreter der Landesverkehrswacht Bayern, einem Vertreter der Versicherungskammer Bayern und dembayerischen Staatssekretär des Innern. Die Beschlüsse der Jury werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Kindler, der für den kurzfristig erkrankten Staatssekretär Gerhard Eck eingesprungen war – und für die Preisverleihung eine wichtige Konferenz in München ausließ – machte mit seiner Anwesenheit deutlich, wie wichtig ihm diese Veranstaltung ist.

Wichtiger Beitrag zur Sicherheit

Regensburger Verkehrswacht mit Reinhard Meyer und Polizeihauptkommissar Hermann Hirsch an der Spitze gaben den Anstoß für die Aktion „Geisterradler gefährden“. Sie machten nachhaltig auf die Gefahren aufmerksam, die mit der Benutzung des Radwegs in falscher Richtung verbunden seien. Wie Kindler ausführte, habe die Verkehrswacht mit dieser Aktion wesentlich zur Verkehrssicherheit in Regensburg beigetragen. Anlass für die Aktion „Geisterradler gefährden“ war die hohe Zahl von Radunfällen im Stadtgebiet Regensburg. Jedes Jahr kommt es hier zu rund 300 Unfällen. In 45 Fällen war die Benutzung eines Radwegs in falscher Richtung, das sogenannte „Geisterradeln“, die Ursache. Mit 34 Schwerverletzten stellten zudem die Radfahrer den größten Anteil an Schwerverletzten nach Unfällen in Regensburg. In Zusammenarbeit mit der Straßenverkehrsbehörde, der Polizei und der Verkehrswacht wurden große Hinweistafeln entlang der Regensburger Radwege an unfallträchtigen Stellen entgegen der Fahrtrichtung aufgestellt. Nur für „Geisterradler“ war dieses Schild sichtbar. Die Bilanz für diese Aktion kann sich sehen lassen: Nahezu um 25 Prozent verringerten sich die Unfälle mit „Geisterradlern“ gegenüber dem Vorjahr. Den zweiten Preis gewann die Aventinus-Mittelschule Abensberg mit dem Projekt „Verkehrsteilehmer Rollstuhlfahrer – Geht das überhaupt?“. Die Schüler probierten aus, was es heißt, mit einem Rollstuhl Barrieren zu überwinden. Den Preis übergab Dr. Robert Heene, Vorstandsmitglied der Bayerischen Versicherungskammer, einer der Sponsoren des Verkehrssicherheitspreises.

Film gewinnt dritten Platz

Den dritten Preis erhielt die Verkehrswacht Lichtenfels für einen eindrucksvollen Film über „Geisterfahrer“. Die Anerkennungspreise für den Sicherheitsbeirat der Stadt Freilassing mit der Aktion „Saure Zitrone für Schnellfahrer“ und der Gebietswacht Donauwörth für „Retter der Straße“ übergab der Vizepräsident der Landesverkehrswacht, Günter Fuchs.